
Unterstützen Sie das Bemühen des Heiligen Vaters um die Neuevangelisation in unserem Land durch Ihre Mitgliedschaft im Forum Deutscher Katholiken.
Seit Freitag, den 17. Februar haben fast 800 Personen an dieser Unterschriftenaktion teilgenommen.
Unterschriftenliste zum Herunterladen, für jene, die nicht online unterzeichnen können.
Die Neuordnung der Pfarreien aufgrund des Priestermangels steht in allen Diözesen Deutschlands an. Es geht darum, Wege zu finden, dass die Gläubigen an den Sonntagen die Eucharistie feiern können und sich nicht mit Wortgottesdiensten begnügen müssen. Damit aber die Priester in immer größer werdenden Pfarrgemeinschaften nicht verheizt werden, müssen geistliche Mittelpunkte geschaffen werden.
Unter dem Vorwand „Die Kirche muss im Ort bleiben“ und mit spektakulären Aktionen wie Menschenketten, die "die Kirche umarmen", wird das eigentliche Ziel, an Sonntagen Wortgottesdienste anstelle einer Eucharistiefeier durchzusetzen, vernebelt. Missverständnisse bei Gläubigen gibt es, wenn der Wesensunterschied zwischen einem Wortgottesdienst und einer Eucharistiefeier nicht mehr klar ist.
Bischof Zdarsa hat in seiner Verantwortung für den Glauben in der Diözese verfügt, dass an Sonntagen keine Wortgottesdienste, außer in Krankenhäusern und Altenheimen, stattfinden dürfen. Er hat die Pläne von Gruppen wie der "Pfingsterklärer" durchkreuzt und ist deswegen zum Ziel einer Kampagne geworden.
Bischof Zdarsa verdient die Solidarität der Katholiken, die loyal zur Kirche stehen. Das Forum Deutscher Katholiken ruft dazu auf, diesen Aufruf mit ihrer Unterschrift zu unterstützen: http://www.forum-deutscher-katholiken.de/htm/u_aktion.php
Unterschriftenliste zum Herunterladen, für jene, die nicht online unterzeichnen können.
Prof. Dr. Hubert Gindert
Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken
Die Auftaktveranstaltung für das überdiözesane Gesprächsforum ist am 9. Juli in Mannheim zu Ende gegangen. Sie zielte, wie im Einladungsschreiben steht, nicht auf „Beschlüsse und Handlungsprogramme“. Das Treffen sollte aber „Perspektiven und Handlungsprogramme“ für die Jahre 2012 bis 2015 bringen. Die Delegierten sind von Mannheim mit der Frage, wie wird es weiter gehen, nach Hause gefahren. Viele sind ratlos und verwirrt. Die Erwartungen an den Dialogprozess gehen weit auseinander. Lesen Sie hier weiter